-.-

ich bin im sommer schon seit über eine woche krank....toll nich...

man, gehts mir kagge...

ich geh jetzt sterben...

24.6.06 09:52, kommentieren

Wessen Eigentum bin ich?

Mein Schnuggelsche und mein Hase waren da..
Na toll, sie konnten sich nicht darüber einig werden, wem mein Körper gehört *löl*
Ich wurde von beiden immerzu befummelt und gekitzelt. Machmal stritten sie sich auch - blöderweise war ich in der Mitte, so dass ich alles abbekommen habe.
Das Kitzeln war allerdings das schlimmste! Die haben mich fest gehalten, ich konnte mich nicht wehren und war hilflos den Kitzel- Knuff- und Pieksattacken ausgeliefert.
Ich weiß, warum das Kitzeln mit einer Feder im Mittelalter zu einer der Foltermethoden zählte.
Naja, trotzdem war es ein sehr lustiger Tag, hehe

1 Kommentar 4.6.06 14:07, kommentieren

...

man....ich hab heut ne miese laune...

27.5.06 21:56, kommentieren

Ein Tag in mehreren Kapiteln

Kapitel 1: Tam im Kampfe gegen die Mathematik
Freitag, 19.05.2006: Abschlussprüfung im Fach Mathematik.

Ja, heilige Scheiße, verdammt man!
Ich glaube, in meinem ganzen Leben war ich noch nicht so gottverflucht nervös!
An mir hat wirklich alles Gezittert, einschließlich meines Haars.
Die Arbeit war scheiße. So beschissene Aufgaben...
Ich hoffe, ich bekomme eine 5 (oder besser), sodass ich die 4 im Zeugnis behalten kann. Die HOffnung auf etwas besseres ist nach dieser Prüfung absolut in unerreichbare Fernen entschwunden.

Aber ich war gut vorbereitet:
Ich war eine 3/4 Stunde früher da, und ahbe mich ausreichend mit Taschenrechnern, Geodreiecken, Taschenrechnern, Zirkeln usw usf bewaffnet.
Ehrlich, mit meinem Arsenal an mathematischen Geräten hätte ich das gesamte Kollegium aller Mathelehrer Europas ausstatten können *g*

Naja, ich hab's hinter mich gebracht - wohl mehr schlecht als recht, aber immerhin^^



Kapitel 2: Just me and the Smoke of my Cigarette
Ich bin später am Freitag ja abgehaun, um nach Hanau zu fahren. Am Westbahnhof sollte ich aussteigen.
Klingt leicht - aber wer mich kennt, weiß, dass das bei mir gar nicht so leicht ist (vergleichbar mit Mathe).
Von der U-Bahn bis zum Zug auf dem Frankfurter Hauptbahnhof habe ich es schon mal geschafft, was bei mir wirklich eine Leistung darstellt. Auf dem Hauptbahnhof verlaufe ich mich schließlich gerne.
Auf jeden Fall lief dann irgendetwas schief, weshalb ich in irgendeinem Kaff, in dem scheinbar keine Menschenseele lebte, landete.

So trug es sich zu, dass Tam ganz alleine an einem kleinen Bahnhof stand, in einem Ort, in dem noch immer niemand begonnen hatte, gegen Graffitti anzukämpfen.
Kein Mensch und kein Tier hielten sich an diesem gottverlassenen Orte auf. Ab und zu fuhr lärmend ein Zug vorbei, sodass lose Büsche ins Rollen kamen, doch sogar das wohlbekannte Grillengezirpe, dass normalerweise doch zu einer solchen ausgestorbenen Landschaft dazugehört, blieb aus.
Die Zeit zog sich wie Kaugummi zwischen den Händen eines extrem langsamen Motorikers und der Dreck in der Luft schien von Windstoß zu Windstoß immer mehr zu werden. Wahrlich war die einzige Bewegung der starke Wind, der einem allerhand Schmutz in die Augen jagde.
So saß unsere Heldin Tam ganz alleine und verlassen auf einer beschmierten Bank, auf der sie sich auch schon mit den Worten "I AM LOST" verewigt hatte, zwischen dröhnenden Zügen und bemalten Wänden, blies Trübsal und wartete auf ihr heiß ersehntes Transportmittel, dass sie zurück nach Hanau bringen sollte.



Kapitel 3: Plätzchen backen
Tam am 22.05.2006: Ich hab, glaub ich, seit Freitag nicht mehr richtig geschlafen *gähn*
Lidija: Jaja, was habt'n ihr gemacht, he? *fg*
Tam: Wir haben - ehm - Plätzchen gebacken. *ug*
Lidija: Mitten in der Nacht oder was?!
Tam: Ja


Kapitel 4: Janines Geburtstagsparty
Nachdem meine Beine beinahe abgefallen wären, kamen wir im Regen an Janines See an.
Spinnen und anderes Krabbelgeviech begrüßte uns Freude strahlend. 'Welch ein wundertoller Empfang!'
Wir aßen, wir tranken, wir kotzten.
Naja, zwei haben gekotzt - und nein, ich nicht.

Ich weiß gar nicht, was cih da jetzt groß erzählen soll.
Es war auf jeden Fall ein lustiger Tag, eine lustige Nacht und ein nicht mehr ganz so lustiger Morgen.
Wie das bei Parties eben so ist, nicht.


Kapitel 5: Sonntag
"Ich bin eine Kiste!"
"Denk an den Heiligenschein"

*hust*

Jaaa...
hmmm....

Man war ich abends müde!
Hab noch mit meinem Schnuggelsche getelt, danach bin ich sofort eingepannt und habe leider nicht mehr mitbekommen, wie mein Hase angerufen hat. TUT MIR LEID!!!!


Kapitel 6: Das Nichts
Weil wegen das gibts nich...

22.5.06 13:02, kommentieren

Spontanität gegen Langeweile

Wieder einmal habe ich mich am 13.05. mit meinem Schnuggelsche, der Julä, getroffen.
Eigentlich hatte ich ja Ausgehverbot, weil ich für meine Abschlussprüfungen, über die ich noch einen Bericht abliefern werde, lernen sollte. Aber ich konnte einen Deal mit meinem Vater schließen, sodass ich rausdurfte.
Ich hatte ja auch einen trifftigen Grund, denn ich musste verhindern, dass meine liebe Julä an Langeweile zugrunde geht :D

Joar, wir haben uns an unserem Stammplatz getroffen und sind daraufhin zu unserem anderen Stammplatz gelatscht. Na wohin wohl? Richtig, an den Main!
Dort haben wir - wer hätte das gedacht? - Menschen ausgelacht und Fotos gemacht.

Dann waren wir noch im Hessencenter und bei Magges.
"80 Küssen auf zwei Etwagen"
"Germanboy Nintendo"

Am Abend haben wir uns zu mir begeben, sind durch das Internet gewandert, haben uns verkleidet und haben noch mehr Fotos gemacht.

Irgendwann ist mein Schnuggelsche dann wieder nach Hause gegangen, und das wars vom lustigen Tag.

Ey, der Tag war echt lustig! Wir haben nämlich eine neue Sprache erfunden, die gestern, als wir telefonierten, auch endlich einen Namen bekommen hat: LATSCH

Latsch ist eine Mischung aus Latein und Deutsch. Sehr wohlklingend in unseren Ohren, trotzdem an mancher Stelle kompliziert für solche Sprachkünstler wie Julä und mich, die ja gerne mal die Wechselstaben verbuchteln....ehm...naja...


So, motus, motus! Jetzt muss ich wieder an meine Lernerei für meine Abschlussprüfungen.

Gestern war Deutsch dran - ich habe eine konfuses Gefühl...
Morgen Englisch - mal abgesehen von der Grammatik ist es einfach *löl*
Freitag Mathe - mir grausts!!
Mathematica per anus est..
Keine Ahung, ob das "recte" ist....Errare humanum est!



Populanten transparenter Domizile sollten mit fester Materie keine transzendeten Bewegungen ausführen.

Dein Usus an Synonymen tangiert mich peripher.

Habemus Avis!

1 Kommentar 16.5.06 15:40, kommentieren

Schlaflos in Frankfurt

Schnuggelsche feat. Hasenpups!

Jaha, heute war es soweit - die beiden stärksten auf Erden wallenden Mächte, namentlich Julä und Tam, trafen an diesem denkwürdigen Tage, dem 06.05.2006, aufeinander, um Frankfurt den unweigerlichen Untergang zu bringen.

Naja, mit dem Untergang wurde es leider nichts, aber das ist ja nun auch nicht so schlimm...

Neben einem Haufen Kotze fand die explosive Kolision dieser beiden Gewalten statt - mit 15 Minuten Verspätung, da die Bahn Probleme hatte.

Mission 1: Die Bestürmung eines Ladens in der großen, tollen Zeilgalerie, der in Besitz der von Julä heißersehnten Vans mit rosa Pingus war.
Ein einziges Paar war noch vorhanden - und siehe da, welch ein Glück, sogar in Schnuggelschens Größe. Sofort wurden diese wunderbaren Schuhe, die nun den Namen Poppes tragen, ergriffen und gnadenlos mitgenommen.

Mission 2: Essen.
Glück und Freude machen hungrig, so beschlossen unsere beiden Heldinnen bei einem kleinen Chinesen ihre Energiereserven wieder aufzuladen.
Sie bestellten - es kam nichts.
Sie bekamen eeeeendlich ihre Getränke - der Kellner verschütte alles. ÜBER UNSERE KOSTBAREN SCHUHE!!!
Wir aßen - es schmeckte nicht.
Natürlich beschworen diese Ärgernisse große Wut in unseren Heldinnen hinauf, sodass sie laut lästerten und sich versprachen, ihre Misgunst dem Restaurant gegenüber, mit einer deftigen Beantwortung der klischeehaften Frage, ob es denn geschmeckt habe, zu beantworten.
Die Frage kam - die Antwort war Ja -.-
Verdammt!
Fehlgeschlagen...

Mission 3: Die Suche nach einem Shirt mit Totenkopf.
Mehrere Läden erlitten große Unordnungen und erhielten starke Beschimpfungen, da gewünschtes Shirt nicht vorhanden oder zu teuer war.
Beute: Nichts.

Mission irgendwann dazwischen: Suche nach Sonnenbrillen.
Hasenpups fand eine. Blau, groß, spiegelmäßig und schmerzhaft.
Später fand auch Schnuggelsche eine. Braun, groß, spiegelmäßig und schmerzhaft.
Aber hey, die Dinger sehen toll aus, egal wie sehr alles weh tut! Echte Mädchen weinen nicht!!

Mission 4: Main!
Der Main, dieses wunderschöne Wässerchen...
Hier machten es sich unsere Heldinnen gemütlich, tranken was, rauchten was und chillten was :D
Sie machten sich einen Spaß daraus die glockenden Läuten, die spitzen Spitze, die keine Spitze sind, die hausenden Häuser, die schwimmenden Autos und alles andere, was eventuell Beine hat und in ihren Augen lustig aussah, zu beobachten, auszulachen oder ordinäre Dinge zuzurufen.
Sogar unser liebes schiffendes Schiff namens Helmut haben wir wieder gesehen *juppi*

Aber da kam nach einiger Zeit doch tatsächlich so ein Typ an, dem wir deutsch beibringen mussten.
Er hat sich, nachdem er uns mit irgendwelchen Worten beworfen hatte, die wir überhaupt nicht verstanden haben, auf die benachbarte Bank gesetzt und einen Diktionär gelesen.

Achja, er fragte uns nach unseren Namen..
Schnuggelsche: Olga, arbeitslos, Freak
Hasenpups: Henriette, 18, 12. Klasse

Dieser Mensch hatte wirklich einen Vogel.
Der babbelte uns voll, obwohl Olga telefonierte und ich mich mit verschränkten Armen von ihm abwandte.
Ich glaube, er hat sogar noch geredet, als wir ihn, weil wir laut die Mp's anmachten, gar nicht mehr gehört haben.
So ein Schwamm...

Mission 5: Suche nach Buttons.
Endlich habe ich, Hasenpups, wieder welche: Einen Smiley, einen Stern, "I like you - I'll klill you last", Ramones, "I don't discrimminate, I hate!"

Mission 6: Die Skater.
Schnuggelsche hat keinen Typen, also Skater gucken.
Alle komisch...
Nix dabei...
Nachdem uns beinahe über unsere Schuhe gefahren worden wäre und einer mir den Kopf abhacken wollte, beschlossen wir, uns anderen Ortes an der Dummheit der Menschen zu laben.

Mission 6: Alte Oper.
So ein Brunnen ist doch was schönes. Da kann man liebe Leute, die zufälligerweise Hasenpups heißen, nassspritzen. DANKESCHÖN!
Ich bin ihr hinterhergerannt, aber unsere Taschen wären noch geklaut worden, also habe ich die Vernunft ausnahmsweise mal vor die Rache gestellt *grummel*

Mission nochmal irgendwann dazwischen: Einer Frau mitteilen, dass ihr Rock so durchsichtig ist, dass sie ihn auch gleich hätte weglassen können.
Schnuggelsche: "Schöner Tanga!"
Hasenpups: "Ja!" (-.-)
Er war schwarz mit Blumenlochmuster.



Dann waren wir noch überall uns nirgendwo, haben etwas gegessen und sind schließlich nach Hause gefahren.

Mission 7: Filme gucken.
Saw 1
Saw 2
Hostel

Joar, fein

Mission 8: Mächte schlafen nicht. Nicht mit einigem an Intus, nicht um 5.00 Uhr. NIE!
Schlaflos in Frankfurt.


Es war ein interessanter Tag und eine interessante Nacht, geprägt von vielen Unfähigkeiten und Versprechern *lol*

7.5.06 05:00, kommentieren

Ohje...

Ein anderer Titel will mir beim besten Willen nicht einfallen. Ich glaube, das war eines der ereignisreichsten Wochenenden in meinem Leben.

Ich weiß, dieser Eintrag kommt verspätet, aber das ist ja nicht so schlimm, ne
Und wenn doch, dann ist mir das jetzt herzlich egal, schließlich bin ich hier die Herrscherin!

Dieses Wochenende war schwanger an Spontanitäten, Lachen und Glück, das alle Sorge auf dieser Welt einmal beiseite schob.

Der Samstag war ein sehr toller Tag. Da kam nämlich die Juläää, mein Schnuggelsche, ganz spontan zu mir.
Wir kennen uns aus dem Internet. Eigentlich hatten wir ein Treffen erst für den 6.5. geplant, aber da ihr am Samstag langweilig war, genauso wie mir auch, hat sie sich einfach in die S-Bahn gesetzt und ist nach Frankfurt gefahren.
Hehe, das war ein lustiger Tag. Einige Frankfurter, insbesondere ein Hopper, mussten schon unter uns leiden.
Ich kam aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Das alles jetzt hier hin zu schreiben, ist ziemlich unmöglich...
Am nächsten Samstag wird meine schöne Stadt gleich nochmal gerockt! DAS WIRD EUER UNTERGANG SEIN!
Ohje..

Naja, Sonntag war langweilig. Den habe ich zum Lernen genutzt. Habe also in den 1. Mai hinein gegammelt..

Aber Montag, der 1. Mai. - Ohje, ohje.
Was soll ich groß sagen?
Das kann man ja kaum in Worte fassen.

Hmm...da kam so ein lieber Kerl zu mir - der hat mich erst getötet und dann...na, wie wurde Dornröschen wiedererweckt?...

Hauptsache, wir beide wissen, wie es war

Mein Hase, lieb dich *anspringundabknutsch*




*seliglächeldvondannengeht*

3.5.06 22:08, kommentieren