Mein Tagesgeschehen

Steile Zähne und kalter Kaffee

Bäh..alles doof...

Ich hab Zahnschmerzen. Das ist super, wenn man in einer Zahnarztpraxis arbeitet. Blöderweise kommt man selbst nie dran. Erst dann, wenn der Zahn schon halb zerfressen ist...
Karies ist weg, aber nun kommt der Weisheitszahn. Aber nicht schön gerade. Nein, er sorgt dafür, dass sich mein Zahnfleisch entzündet, krallt sich im Kiefer fest und wächst lieber nicht nach oben, sondern in den nächsten Zahn hinein.
Toll!
Am tollsten ist es, wenn man weiß, wie solche Achter-Osteotomieen wirklich aussehen. Das sind meist die reinsten Gemetzel. Aber der normale Patient bekommt das nicht mit. Das ist auch gut so.
Ich hingegen weiß, wie gruselig der „Erleichterungsschnitt“ alleine aussieht. Vom Rest will ich gar nicht erst anfangen.
Außerdem weiß ich, dass sich nicht alles, was ich am liebten anästhesiert hätte, betäuben lassen wird. Aua!

Zähne sind scheiße.
Ich hasse Zähne.
Zähne sind das schlimmste, was einem im Leben passieren kann.

Doch wären sie nicht solche brutalen, abartig grausamen Schöpfungen, würde ich kein Geld verdienen...


Achja, ich hab den kalten Kaffee der Überschrift vergessen.
Jeden Morgen zieh ich mir einen Kaffee. Und jeden Tag, wenn ich ihn trinke, ist er kalt...

2 Kommentare 3.6.07 21:36, kommentieren

Blablabla

Das ist doch echt alles total doof!
Warum?
Sag ich dir!

Als ich im August anfing in der Zahnarztpraxis zu arbeiten, bettelten mich meine frischgebackenen Kolleginnen geradezu darum an, mehr zu sprechen.
Ich versuchte ihnen zu erklären, dass ich eben nicht so super gesprächig bin und es einige Zeit dauert bis ich einfach mal so drauflos reden kann. Bin eben schüchtern..^^

Und was geschah nun heute?
"Tam, was babbelst du denn da schon wieder für einen Müll?"
"Die hat zu viel Fantasie!"

*drop*
Plötzlich heißt es, dass ich IMMER zu viel rede. Ja wasn nu looos???
Es war nicht negativ gemeint, aber das verwirrt mich...
Andererseits - wenn man mir ununterbrochen "in der Weihnachtsbäckerei" vorträllert, muss ich das doch mit dummen Gerede unterbinden bzw. mir meine dabei entstandenen Aggressionen vom Leib brabbeln.

Und ist es schlecht viel Fantasie zu haben? Nein! Ich gebs zu, die geht manchmal mit mir durch....lasst mich doch! XD

Kennt ihr die Folge von Spongebob mit der "Fantasiiieeeee"? Die ist toll! Die mit der Kiste...
Okay, ich halte ja schon meine Klappe XD

4.1.07 22:11, kommentieren

Home, sweet Home

Zu Hause ist es am schönsten? Jaja, hübsch hab ich's hier -.-

Nee, ehrlich - ich seh' schwarz! DUNKELSCHWARZ!
Hab hier nur noch Stress. Klar, es ist normal, sich mit den Eltern zu streiten, aber so langsam artet es doch aus.
Letzt Woche war böse. Ziemlich böse. Ich will das hier nicht breittreten, aber diese Auseinandersetzung war wirklich unschön.
Ich dachte, ich könnte dem Stress zu Hause aus dem Weg gehen, indem ich nicht da bin - aber nein, fünf Minuten reichen aus, um Aufregung zu verursachen. Am liebsten würde ich aufd er Arbeit bleiben - Tag und Nacht, nur um nicht hier her zu müssen.

Gerade eben hat mein Vater mein neueres Tattoo entdeckt. Er verkörperte den puren Zorn, aber ich bin gleich in mein Zimmer abgehauen, um einer weiteren unschönen Auseinandersetzung zu entkommen. Nicht mal meine Mutter vermochte, die aggressiven Vibes aus der Luft zu verbannen.

Ich wette, im Laufe des Tages wird es an meiner Tür klopfen - und wenn ich öffne wird mir ein Mietvertrag oder so vor der Nase hängen.
Super, jetzt darf ich mein Weihnachtsgeld, über das ich mich heute vormittag noch so gefreut habe, für all meine Nahrung, wohnen usw. ausgeben. Das heißt, eine Winterjacke kann ich mir nicht kaufen. Oder ich tu's doch und verhungere stattdessen. Toll -.-

Ich könnte auch ins Mädchenhaus gehen. Letztens haben wir mit der Schule eines besucht.
Jedoch würde sich da mit Sicherheit das Jugenamt einschalten, was ich nicht zulassen kann. Auf keinen Fall kann ich sowas machen. Das bedeutet, ich muss hier bleiben, bis ich es mir leisten kann, auszuziehen - und das dauert!
Außerdem war mir dieses Mädchenhaus zu mädchenhaft. Überall standen Kochbücher herum o_O

Ich hoffe, ich finde heute noch jemanden, wo ich übernachten kann. Am besten jemandem, bei dem ich einziehen kann XD
Oder ich gehe in eines dieser Todeshotels in irgendeiner Seitengasse im Pennermillieu^^

Ok, Spaß beiseite - mir gefällts hier nicht, ich will hier weg!

1 Kommentar 24.11.06 15:57, kommentieren

Egoistische Welt

Hey Leute =)
Ja, ich weiß, schon lange habe ich nicht neues mehr geschrieben - aber wirklich spannende Dinge sind ja auch nicht geschehen...

Ok, ich habe jetzt ein Piercing und ein neues Tattoo, schreibe bald die erste Arbeit meiner neuen Schule, die meine Lieblings-Klassenkameradin vor kurzem verlassen hat und habe damit begonnen, ein neues Buch zu schreiben. Außerdem habe ich eine neue Homepage: www.federwisch.de.tl
Aber sonst war wirklich nicht viel los^^

Schon gestern habe ich begriffen, welch langweiliges Wochenende vor mir liegt. TÖDLICHE LANGWEILE!
Habe mir das WE extra freigehalten, da eine Freundin ihren Burzeltag feiern wollte - aber nein! Daraus wird jetzt doch nichts -.-
Was macht Tam also? Schreibt einen wahrscheinlich noch langweiligeren Eintrag in ihr Blog, das sowieso kaum jemand liest...

Heute ist mir mal wieder aufgefallen wie egoistisch Menschen doch sind.
Sie denken wohl nicht im Entferntesten daran, einem Entgegenkommenden mal ein wenig Platz zu machen - und dann wird man noch angebrüllt, weil die vollen Einkaufstüten den widerlichen Pelzmantel berührt haben.

Der Zebrastreifen: Treffpunkt aller Sturheit!
Der Autofahrer will unbedingt fahren, weil er es ja samstags so eilig hat, die Familieneinkäufe nach Hause zu bringen - das Eis für die dicken Kinderchen könnte schließlich schmelzen.
Der Fußgänger weiß, dass er über die Straße darf, und will besagte Einkaufstüten natürlich auch schnell loswerden (vielleicht, um der Pelz bemäntelten, meckernden Frau später nicht begegnen zu müssen)
Fußgänger geht, Autofahrer fährt - und die Hupe hupt...
Ja, die schwer bepackte Tam ist auch egoistisch - besonders, wenn es um Zebrastreifen geht, schließlich hat sie in der Fahrschule gelernt, dass Passanten hinüber gelassen werden müssen. Besagter Autofahrer, der Beispiel für die gesamte motorisierte, fahrende Welt ist, sicherlich auch - aber wen interessiert eine solche kleine Regel schon? Niemanden, genau!
Blöd ist nur, dass der Fußgänger im Kampfe gegen das Automobil ziemlich schlechte Karten hat. Glücklicherweise, funktionierten die Bremsen.
Die Stimmbänder des Opel-Fahrers jedoch auch - seiner Hupe hat er Konkurenz gemacht. Tam kann auch wenn sie will, und bestand auf ihr Recht: Ich darf das!

Ja, wer darf was?
Fakt ist: Der Fußgänger muss sich versichern, dass er das Streifenzebra begehen kann und der Autofahrer SOLLTE den Fußgänger hinüberlassen. (Natürlich sollte er auch nicht mit 60 Sachen durch eine 30-Zone brettern - das sei an dieser Stelle einmal für den Opel-Fahrer angemerkt)
So waren also beide im Unrecht. Der Unterschied ist jener: Ich bekenne mich zum Egoismus, aber ich wette, der ehrenwerte Bleifuß tut es nicht. Genauso wenig wie die Dame, die tote Tiere ihre Kleidung nennt.

Es ist doch erstaunlich mit welch Erkenntnissen man überhäuft wird, wenn man einmal einkaufen geht. Besonders, was das Ich-Denken der Menschen angeht.
Sie rennen auf die Kasse zu, stürzen sich - fünf am Mann - auf das letzte Päckchen Zucker, schreien den an, der ihren wertvollen Einkaufswagen beiseite schiebt, weil dieser das Regal blockiert, empfinden jedes Rascheln als Beleidigung - und alle inspizieren ganz genau die Waren der anderen Einkäufer.

Im Supermarkt spiegelt sich das Gesicht der Welt wieder.
Gäbe es bei Rewe und Co. Waffen, wäre das einfache Einkaufen der Einzug in den Krieg.

1 Kommentar 4.11.06 19:48, kommentieren

Aufgrund akkuter Langeweile...

...habe ich diesen Müll hier geschrieben. Und da hier schon seit ewig langer Zeit kein neuer Eintrag mehr erschien, dachte ich, kann man ja mal meine wahnsinnig interessante Rückfahrt vom HNO dem Rest der Menschheit mitteilen.

Achja, demnächst werde ich dann auch noch über meine Abschllussfahrt und die Abschlussfeier schreiben. Iiiiirgendwann....ist ja auch schon wieder ewig her...



Rückfahrt vom HNO (Dornbusch) nach Hause (Engelthaler Straße)

Die Menschen beobachten. Warum nicht? Kann doch ganz lustig sein.
Menschen sind blöd. Meiner HNO-Ärztin hab ich grad den Himmel in die Hölle gelogen, damit ich nicht operiert werden muss. Man ist die doooof! Wie konnte sowas Ärztin werden?!

Naja, egal - ich beobachte jetzt lieber die anderen dieser Rasse, den Inbegriff der Blödheit -.-

Da sitzen Menschen auf der Lausbank. Die haben auch noch weiße Hosen an. Ha! Die können einem ja fast leid tun. Wenn sie aufstehen, werden sie lauter grün-schwarze zerquetschte Läuse auf ihren Hosen haben, ohne es zu wissen. LOL!
(Ja, ich gebe es zu, das ist mir auch schon passiert - allerdings hatte ich nichts weißes an *muha*)

Die Unterführung – man, das stinkt! Wäre ich doch nur mit dem Fahrrad gefahren. Wäre auch viel schneller gegangen. Nicht mal 10 Minuten. Mit den öffentlichen aber mindestens 20 Minuten. Toll, nicht.
Egal, Zigarettengestank, übertönt jeden anderen. Auch, wenn es sich um Pisse, Kotze, Scheiße oder schieß mich tot handelt. Kann eben doch gut sein, Raucherin zu sein, obwohl ich Ende der Ferien aufhören will. Vier Euro für den Tod auf Raten - man, sogar sterben wird immer teurer.

Ah, die Bahn! Schnell Fahrkarte kaufen. So ein Scheiß. Mein überaus intelligenter Herr Vater musste die Jahreskarte ja unbedingt abmelden.
Ey, du Arschloch, glotz mich doch nicht so an! Was ist denn los, aller?
Wie ich das hasse. Muss dieser Mensch mich anstarren, wenn ich schlechte Laune hab, he?

Toll, in der Bahn stinkt es auch. Ih, welch ekelhaftes Proletariat sich in diesem fahrenden Wurme tummelt. Widerlich!
Das Ding wackelt wieder wie ein beficktes Bett.
Hügelstraße. Endlich aussteigen.
Nee ey, der wollte gerade total unabsichtlich gegen mich fallen. Geht’s noch? Jetzt fangen auch schon die Kerle damit an? Und er stinkt.

So, wo ist mein Bus? Boah, ich hasse den 39er-Bus. Er kommt einfach nie dann, wann er kommen soll.
Also warten und weiter Menschen beobachten...
Was ist denn das für ein hässliches Auto? Vorne tiefer gelegt und hinten nicht, oder was?

Na super – Bus stinkt auch. War ja klar. Was ist Frankfurt auch für ein Drecksloch?! Und dafür diese monströs teuren Tickets!

Langweilige Fahrt. Nicht mal lustige Leute sind anwesend.
Rheinhardtstraße... – Who the fuck is Rheinhartd?
Karl-von-Drais-Straße... – Wer war noch mal der Kerl?
Engelthaler Straße – Ah, meine Straße! Aber hier wohne ich nicht. Muss weiter fahren.
Eckenheimer Friedhof – Hier wohne ich. Nein, nicht auf dem Friedhof. Gegenüber vom Friedhof. Dort, wo alles blau und gelb ist. Wie ich diese Farbkombination hasse! Das Haus ist grau und hässlich – auch nicht besser. Trostlos.

Die Gegend ist scheiße. Nicht mal dieses viereckige, rosa Ding von Schule hellt die Gegen auf. Hier ist alles scheiße. Da sitzen die üblichen Alkis am Kiosk. Dort die üblichen Halbwüchsigen, die gerne Kinder verprügeln. Ja, das machen Eckenheimer gerne.

Boah, verdammte Welt!

2 Kommentare 18.7.06 10:54, kommentieren

Wessen Eigentum bin ich?

Mein Schnuggelsche und mein Hase waren da..
Na toll, sie konnten sich nicht darüber einig werden, wem mein Körper gehört *löl*
Ich wurde von beiden immerzu befummelt und gekitzelt. Machmal stritten sie sich auch - blöderweise war ich in der Mitte, so dass ich alles abbekommen habe.
Das Kitzeln war allerdings das schlimmste! Die haben mich fest gehalten, ich konnte mich nicht wehren und war hilflos den Kitzel- Knuff- und Pieksattacken ausgeliefert.
Ich weiß, warum das Kitzeln mit einer Feder im Mittelalter zu einer der Foltermethoden zählte.
Naja, trotzdem war es ein sehr lustiger Tag, hehe

1 Kommentar 4.6.06 14:07, kommentieren

Ein Tag in mehreren Kapiteln

Kapitel 1: Tam im Kampfe gegen die Mathematik
Freitag, 19.05.2006: Abschlussprüfung im Fach Mathematik.

Ja, heilige Scheiße, verdammt man!
Ich glaube, in meinem ganzen Leben war ich noch nicht so gottverflucht nervös!
An mir hat wirklich alles Gezittert, einschließlich meines Haars.
Die Arbeit war scheiße. So beschissene Aufgaben...
Ich hoffe, ich bekomme eine 5 (oder besser), sodass ich die 4 im Zeugnis behalten kann. Die HOffnung auf etwas besseres ist nach dieser Prüfung absolut in unerreichbare Fernen entschwunden.

Aber ich war gut vorbereitet:
Ich war eine 3/4 Stunde früher da, und ahbe mich ausreichend mit Taschenrechnern, Geodreiecken, Taschenrechnern, Zirkeln usw usf bewaffnet.
Ehrlich, mit meinem Arsenal an mathematischen Geräten hätte ich das gesamte Kollegium aller Mathelehrer Europas ausstatten können *g*

Naja, ich hab's hinter mich gebracht - wohl mehr schlecht als recht, aber immerhin^^



Kapitel 2: Just me and the Smoke of my Cigarette
Ich bin später am Freitag ja abgehaun, um nach Hanau zu fahren. Am Westbahnhof sollte ich aussteigen.
Klingt leicht - aber wer mich kennt, weiß, dass das bei mir gar nicht so leicht ist (vergleichbar mit Mathe).
Von der U-Bahn bis zum Zug auf dem Frankfurter Hauptbahnhof habe ich es schon mal geschafft, was bei mir wirklich eine Leistung darstellt. Auf dem Hauptbahnhof verlaufe ich mich schließlich gerne.
Auf jeden Fall lief dann irgendetwas schief, weshalb ich in irgendeinem Kaff, in dem scheinbar keine Menschenseele lebte, landete.

So trug es sich zu, dass Tam ganz alleine an einem kleinen Bahnhof stand, in einem Ort, in dem noch immer niemand begonnen hatte, gegen Graffitti anzukämpfen.
Kein Mensch und kein Tier hielten sich an diesem gottverlassenen Orte auf. Ab und zu fuhr lärmend ein Zug vorbei, sodass lose Büsche ins Rollen kamen, doch sogar das wohlbekannte Grillengezirpe, dass normalerweise doch zu einer solchen ausgestorbenen Landschaft dazugehört, blieb aus.
Die Zeit zog sich wie Kaugummi zwischen den Händen eines extrem langsamen Motorikers und der Dreck in der Luft schien von Windstoß zu Windstoß immer mehr zu werden. Wahrlich war die einzige Bewegung der starke Wind, der einem allerhand Schmutz in die Augen jagde.
So saß unsere Heldin Tam ganz alleine und verlassen auf einer beschmierten Bank, auf der sie sich auch schon mit den Worten "I AM LOST" verewigt hatte, zwischen dröhnenden Zügen und bemalten Wänden, blies Trübsal und wartete auf ihr heiß ersehntes Transportmittel, dass sie zurück nach Hanau bringen sollte.



Kapitel 3: Plätzchen backen
Tam am 22.05.2006: Ich hab, glaub ich, seit Freitag nicht mehr richtig geschlafen *gähn*
Lidija: Jaja, was habt'n ihr gemacht, he? *fg*
Tam: Wir haben - ehm - Plätzchen gebacken. *ug*
Lidija: Mitten in der Nacht oder was?!
Tam: Ja


Kapitel 4: Janines Geburtstagsparty
Nachdem meine Beine beinahe abgefallen wären, kamen wir im Regen an Janines See an.
Spinnen und anderes Krabbelgeviech begrüßte uns Freude strahlend. 'Welch ein wundertoller Empfang!'
Wir aßen, wir tranken, wir kotzten.
Naja, zwei haben gekotzt - und nein, ich nicht.

Ich weiß gar nicht, was cih da jetzt groß erzählen soll.
Es war auf jeden Fall ein lustiger Tag, eine lustige Nacht und ein nicht mehr ganz so lustiger Morgen.
Wie das bei Parties eben so ist, nicht.


Kapitel 5: Sonntag
"Ich bin eine Kiste!"
"Denk an den Heiligenschein"

*hust*

Jaaa...
hmmm....

Man war ich abends müde!
Hab noch mit meinem Schnuggelsche getelt, danach bin ich sofort eingepannt und habe leider nicht mehr mitbekommen, wie mein Hase angerufen hat. TUT MIR LEID!!!!


Kapitel 6: Das Nichts
Weil wegen das gibts nich...

22.5.06 13:02, kommentieren